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Es war immer ein Erlebnis, wenn man mir in einer dunklen Ecke den Rock hochschob und mich nach belieben benutzte. Nicht schnell genug konnte ich mich hinknien und die Hose meines jeweiligen Liebhabers öffnen, um seinen halbsteifen Schwanz einzusaugen. Lutschend wuchs dann der Riemen zur vollen Größe heran, was mich immer noch geiler machte, so daß sich mancher Ficker erstmal in meinen Mund entlud. Oft geilten wir uns derart auf, daß wir es nicht mehr in meine Wohnung schafften und ich schon auf den Stufen des Treppenhauses die Beine breit machte! Als Klaus und ich wieder mal so einen geilen Spaziergang machten, passierte mir ein tolles Erlebnis. Mein Freund und ein Hausfreund waren zur Erleichterung hinter einem Gebüsch verschwunden. Es war ziemlich dunkel und so ging ich aufreizend mit den Hüften wackelnd auf und ab. Als ich den Ledermini hochschob, um die Strapse zurechtzurücken, hielt neben mir eine großer Wagen. "Hallo Süße, bist du noch frei?", hörte ich es rufen. Mir stieg es heiß auf. Und fast entblößt, oben hingen meine Titten aus der Bluse wäre fast weg...doch wie in Trance ging ich zu dem heruntergekurbeltem Fenster des Autos und bückte mich. Ein hübscher Mann schaute mir entgegen. "Komm, Kleine, du gefällst mir", sagte er. Mir wurde noch heißer und ich wußte, daß die Nuttige Nymphe in mir gesiegt hatte. Es machte mir auch nichts mehr aus, das mein Mini beim Einsteigen bis zum Arsch hinauf rutschte und meine rasierte Muschi nun frei lag. Meine französischen Nahtstrümpfe glänzten schwarz schimmernd. Ich kam mir nun vor wie eine "echte" Nutte In die Wirklickeit kam ich erst zurück, als der Mann seinen Arm um mich legte und ich eine Hand spürte, die zärtlich meine Schenkel hinauf strich. Als wir uns dann heftig küßten, drang er mir seinem Finger tief in meine tropfnasse Muschi ein. Nach und nach hatte er dann die ganze Hand drinnen. Langsam schob sich der Sitz nach hinten und ich lag mit gespreizten Beinen da. Mein Freier ließ seine Hose halb hinunter und wälze sich über mich. Wie ein wildes Tier trieb er es mit mir. Er trieb es so wild mit mir, daß ich fast die Besinnung verlor. Irgendwann zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi, zog sich den Kondom ab und schoß die ganze Ladung über meinen Bauch. Der Sperma brannte, so heiß war er. Alles war voll. Sogar in meinen Haaren klebte etwas. Anschliessend stiegen wir aus und er umarmte mich zum Abschied. Dabei stopfte er mir etwas in die Nylons. Ja, meine Telefonnummer wollte er auch noch haben. Als er weg fuhr, ging ich hinter die Büsche. Gerhard kniete vor Klaus und blies seinen Schwanz. An einen Baum gelehnt, schaute ich wichsend diesem erregenden Spiel der beiden Männer zu. Jetzt fiel mir ein, das mich mein Mann erst kürzlich total rasiert hatte. Wenn meine Muschi richtig naß war, glänzte sie sehr. Das machte meine Freier immer noch wilder. Meist trug ich auch sehr enge Stringtangas. Sie spreizten meine Muschi und sie sah viel voluminöser aus.